4. Dezember 2012

# 22 | Geduldsfaden


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Ich kann die verdammte Schwäche des Geduldsfadens spüren (...)
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Moses Pelham | Album: Geteiltes Leid 3 | Titel: Für die Ewigkeit



Kennt ihr das? Manche Menschen haben einfach kein Taktgefühl. Und gepaart mit aufgesetztem Schein-Interesse, Unmotiviertheit und einer überheblichen Art wird der liebe Geduldsfaden überstrapaziert was das Zeug hält. SEUFZ! Schlimm genug, dass ich jetzt so einen tollen Satz (siehe ganz oben) in Verbindung mit so einer dämlichen Person bringe. 

Eigentlich könnt ich mich ja entspannt zurücklehnen, denn ich hab der betreffenden Person alles das schon durch die Blume gesagt. Vielleicht zu viel Blume. Aber man will ja nicht unhöflich sein. Verdammt.  Dabei schreit einem bei jeder Begegnung die Unhöflichkeit des anderen förmlich in die F... ehm ins Gesicht. Isch reg misch uuuuffffff!

 

23. November 2012

# 21 | Zeit


Eines meiner Lieblingsthemen, sei es im philosophischen oder künstlerischen Sinn, ist die Zeit. 
Die verrinnende, bröckelnde, manchmal grausame, aber immer heilsame ... Zeit. 
Ein Gedicht zu diesem Thema kenne ich schon eine ganze Weile - der Autor ist mir bis jetzt leider unbekannt:

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Abgereist

Sie ließ vier Wände
und eine Uhr zurück
Schwarz das Besteck
Der Teller weiß.
Ein Stück Zeit
auf ihm und ich
werde seiner nicht her.
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Ich hab heute in einem Anflug von Aktionismus eine Illustration in Linol geschnitten.
Hochdruckverfahren und so. Wie der ganze Spaß dann gedruckt aussieht, stellt sich nächste Woche heraus!

Planung | Skizze © Blaine


Zeichnung mit Kohlepapier übertragen auf Linol
"mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

Abtragen des Linols
fast fertig
Die Erhebungen nehmen die Druckfarbe auf, herausgeschnittene Stellen bleiben weiß.


4. November 2012

# 20 | Das Wort zum Sonntag


© Blaine


An dieser Stelle sollte ich etwas ganz Tolles und Tiefschürfendes schreiben, nur: Mir fällt absolut nix ein. Ich hab Kopfweh und bin etwas traurig, dass die Ferien wieder rum sind.  Zu viele unvorhergesehene mit viel Arbeit verbundene Erlebnisse, als dass ich wirklich von Erholung sprechen könnte. Naja, was solls.

Hab vorgestern den Rechner neu aufgesetzt und bin unter anderem auf diese Zeichnung aus meinem Skizzenbuch gestoßen. Und auf alte Fotos. Seltsames Gefühl. So viele Leute aus der Vergangenheit, mit denen man inzwischen gar nix mehr zu tun hat. Fast wie ein Film oder ein Kapitel in einem Buch, das man schon lange verblättert hat (tiefschürfend *hüstel*). 

Einen schönen Sonntag!


 

27. Oktober 2012

# 19 | Murphy's Law


Um meinen Tag heute zu beschreiben - ohne heulen, schreien oder kotzen zu müssen - muss ich auf ein Zitat zurückgreifen: 

Anything that can go wrong will go wrong. | Murphy's Law



Es schneit. Schöne Scheiße! Es ist kalt und wenn man draußen ist haut es einem den ganzen Schneedreck ins Gesicht. Wenn das Nervenkostüm aussieht wie Schweizer Käse ist das ehm ... nicht grad prickelnd.



26. Oktober 2012

# 18 | Friday I'm in ♥


Einen wunderschönen Freitag allerseits! Das Wetter schreit zwar nach Herbstdepression, aber gottseidank findet man in den Weiten des Internets immer wieder Bilder zum glücklich machen. Mein alltimefavourite sind Hundekostüme...

 
via pinterest





www.hunde.de  

www.maskworld.com



16. Oktober 2012

# 17


Der Sänger von "Kings of Leon" hat die absolut geilste Stimme auf Erden. Ein Gefühl mehr als Gänsehaut. Als würd man atemlos kurz vorm Ertrinken auftauchen... use somebody



1. Oktober 2012

# 16 | Rückblende



Ebenen

Bin auf der einen
fühl mich wohl
Doch die Sache mit den Beinen…
Weiß nicht, was ich will und soll

Es lockt die andre
Doch ist diese so vertraut
Dass ich lieber bleib, nicht wandre
Und ich fürchte diesen Laut

Aber es ist immer da
Kann es nicht bestreiten
Näher – wieder nahe – nah
Sagen wir: Beizeiten


© Blaine

 

14. September 2012

# 15 | Friday I'm in ♥


Heute bin ich ein bisschen verliebt... in diesen absolut süßen Rucksack. Mir sind zwar schon einige Eulen-Taschen untergekommen, aber diese hier ist einfach herzallerliebst und hat mir, frierend und müde, ein fettes Lächeln aufs Gesicht gezaubert.


Kinderrucksack EULE von Skiphop



Diese Farben! Und das kleine Blatt ... *schmelz* Naja. Trotzdem würden "die Leute" mich ziemlich schief mustern, wenn ich mit so nem Teil rumrennen würd und denken: Die spinnt. 



 

12. September 2012

# 14 | Wortschmiede


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Wir senden Grüße von hier bis an das Ende der Wüste.
Der Lauteste von allen ist nicht immer der Klügste.
Zu viele Kürbisköpfe feiern ständig Halloween.
Und auch die leisen Töne machen Melodien.

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Blumentopf | Titel: Leise Töne | Album: Großes Kino


 

Auf der Suche nach eigentlich etwas ganz anderem, kam mir dieser Text unter. Ein Liedausschnitt. Lieder begleiten das Leben. Lieder verknüpfen sich mit Stimmungen und Gefühlen. Lieder sind Momentaufnahmen des Lebens. Und so öffnet sich beim Wiederhören ein Tor zu damals. Oder auch nicht. Wie in diesem speziellen Fall. Bzw. ist es weniger das Lied, dessen Bedeutung oder Anlass sich meiner verwehrt, sondern der Text, den ich darunter fand. Offenbar ein Text der von mir stammt. Offenbar deshalb, weil ich mich absolut nicht daran erinnern kann, ihn geschrieben zu haben. Aber das finde ich nicht weiter verwunderlich, immerhin gibts ihn schon eine ganze Weile:



...und ohne es zu merken ist man auf einmal so, wie man nie sein wollte.
Das, was man früher an Anderen leider feststellen musste, trifft auf dich selbst zu! Du bist einfach in dieser Welle mitgetrieben, stupides Wogen, auf und ab die lauten Stimmen, Ellbogen volle Kraft voraus. Hast gebrüllt und abgewiegelt, untergebuttert und übergangen, die Stimme überhört und großkotzig als unwichtig, gar nervend abgetan. Aber wusstest du nicht im Inneren, dass diese Stimme recht hatte? Dass sie genau das auf den Kopf traf, was schon eingetreten war? Dass sie dich schlichtweg daran erinnerte, wie du geworden warst, wie du dich verhieltst, und du diese Stimme nicht hören wolltest, gerade deswegen?! Dass du die Stimme unter dem Gebrüll von anderen Stimmen und deiner eigenen nicht gehört hast ist nicht wahr. Sie war dir einfach nicht bewusst, aber das ist keinen Entschuldigung. Also musste die Stimme lauter werden, vielleicht zum letzten Mal, ehe sie untergehen würde? Doch dieses Mal hast du sie gehört. Dieses Mal drang sie wirklich zu dir durch. Würdest du das alles sonst schreiben? Endlich hast du die Stimme gehört und eingesehen, hast den Hilferuf der ertrinkenden Stimme gehört. Und du wirst sie nicht untergehen lassen, nicht überrollen, sondern ihr zuhören. Endlich bist du stehen geblieben und bist nicht weiter mitgewogt. Was tun? Was tun? Fressen oder gefressen werden - ein eiskalter Kampf. Und doch sind die Stimmen hitzig und die Köpfe rot.


Man kann es nicht länger abtun. Es ist gefährlich. "Je länger man schläft, desto müder wird man". Wie wahr. Aber wer lange geschlafen hat, kann gottseidank auch aufwachen ohne sich verschlafen die Augen zu reiben. Er kann auch erschreckt hochfahren wie aus einem bösen Traum. Nur dass der Traum kein Traum war, sondern wahr.


"Der Lauteste von allen ist nicht immer der Klügste...[...]... und auch die leisen Töne machen Melodien". Nein. Klug ist es nicht. Man ist nur laut, weil alle laut sind und man muss lauter sein, damit man gehört wird. So scheint es. Im Grunde ist es nur ein verzweifelter Versuch gehört zu werden. Man hat nicht mehr oder weniger zu sagen als eine leise Stimme - man ist eben nur eins: lauter. Das hat nichts zu sagen.


Aber leider doch: Unter den Lauten hört man die Leisen  nicht. Dazu müsste man nämlich selbst einmal den Mund halten und seine eigenen Ängste hinten an stellen. Aber, frei nach dem Motto: "Jeder ist sich selbst der Nächste" und: "Jedem das Seine und mir Alles", wird gebrüllt was das Zeug hält. Armer leise Stimme...


2. September 2012

# 13 | What went wrong


Manchmal hat man das starke Gefühl, das unaufschiebbare Bedürfnis, Menschen aus der Vergangenheit ein Lebenszeichen zu senden. Ok. Einem Menschen aus der Vergangenheit. Aufgrund eines Liedes. Wobei das weniger ein wichtiges Lied ist-war, sondern eine bestimmte Stimmung transportiert. Blink - what went wrong ... oder auch Blink - Adam's song ... egal. Blink. Warum hat ich die Band nur vergessen? Das passiert sooo oft... Dinge-gebunden-an-Gefühle oder besser gesagt: Gefühle-gebunden-an-Dinge... verblassen, verschwinden und bleiben nur als Hauch ihrer Selbst - um sich umso stärker wieder ins Bewusstsein zu schleichen-drängen. seufz! 

yeah! what's my age again??!!!! 

ok. Zu viel Wein für mich :DDD

Bin gespannt, ob er meiner wirren-kryptischen E-Mail antwortet.... oh mein Gott... 9 Jahre. 9! Jahre! 

 

24. August 2012

# 12 | Friday I'm in ♥


... Überraschungen!

Überraschende hab-ich-ja-ganz-vergessen Geschenke sind toll! Vor allem, wenn das Wochenende ins Haus steht und in den Weinvorräten gähnende Leere herrscht. Und dann klingelt so ein netter Postboten-Lieferkurier-Mensch und drückt dir ein Weinpaket in die Hände. Überdauernde Weihnachtsgeschenke in Form von vierteljährlichen Weinlieferungen sind was Tolles... Danke Mama! 


... leckerem Essen!

Nur Lachs in der Pfanne und frischer Salat ausm Garten - mehr braucht man nicht zum Glück :) Naja. Außer vielleicht noch mit nem schönen Glas Rotwein im Stuhl zurücklehnen und auf die getane Arbeit schaun. 


15. August 2012

# 11



 "Ich bin frei! schrie das Ei, sprang vom Tisch und brach entzwei."


Hmmm ... das is glaub ich von Douglas Adams (korrigiert mich, falls ich Quatsch erzähl). Is mir heut vormittag im Kopf herumgespukt. Alte Zeiten und so. Da braucht man nur ein Gebäude aus der Vergangenheit wiedersehn und schon beginnen sich die Zahnrädchen der Zeit leise knarzend zu drehen. 


Zeit...



Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser... wie Roland Deschain sagen würde. Ein Gesicht auf dem Wasser... hmm... unscharf kräuselnd durch die Bewegung des Wassers-der-Zeit. Umso schärfer der Moment, in dem man ins Wasser blickt und das Gesicht erkennt. Dieser Eindruck bleibt für immer so klar, auch wenn das Gesicht auf dem Wasser verschwimmt.


9. August 2012

# 10 | DIY



3-D-ekobild



Man nehme…

  • tiefen Rahmen (hier: RIBBA)
  • Bezugspapier für den Hintergrund (z. B. Packpapier) oder Acrylfarbe
  • Karton (hier: vom Malblock)
  • Heißkleber
  • Hölzer/Ästchen/was-auch-immer


Dann mal los…

Um dem Bild etwas Stabilität zu verleihen, hab ich als Untergrund die mehr oder weniger ausgediente Rückseite eines Malblocks 1) verwendet. Darauf kommt ein Bezugspapier 2) – in meinem Fall eine Art Packpapier, das mir wegen seiner unregelmäßigen Struktur sehr gut gefällt.  Mit dem Passepartout des Bilderrahmens 3) lassen sich alle nötigen Maße bequem anzeichnen. Als 3D-Objekt …*hust* was weniger Hochtrabenderes ist mir nicht eingefallen… Also: Als 3D-Objekt gibt’s bei mir Holz 4). Dafür musste ich nur aus den schier unergründlichen Vorräten im Garten ein paar unterschiedlich gefärbte Ästchen auf eine ungefähr gleiche Länge stutzen.

 
Um ein einigermaßen lückenloses und farblich interessantes Bild zu erhalten ist es hilfreich, die Reihenfolge der Ästchen VOR dem Festkleben mit dem Heißkleber 5) zu bestimmen. Und immer schön auf die Finger aufpassen… aus meiner umfangreichen Erfahrung kann ich sagen, dass das Ding nicht ohne Grund Heiß-kleber heißt :D


Wenn die Fläche zufriedenstellend beklebt ist, dann ab damit in den Rahmen!
(Die Idee, das Ganze noch zu erweitern – z. B. mit nem Origami-Schmetterling – hab ich zwischendurch verworfen. So schlicht fand ich’s am Schönsten.)

  
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Und weil’s so schön war (Naja gut… weil ich 2 Rahmen gekauft hab und schon 2 Schrauben fachmännisch in der Wand verankert waren…) nochmal was:

 „Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose“

Ein Satz. Ein wichtiger Satz aus meinem Lieblingsbuch „Der dunkle Turm“ von Stephen King. Der Satz stammt wohl ursprünglich 1922 von der amerikanischen Schriftstellerin Gertrude Stein und wurde u. a. von King verwurschtelt. Er hat überhaupt viele Inspirationen in seine 7 Bände „Der dunkle Turm“ eingearbeitet… lalala ich schweife ab. (Dazu an anderer Stelle sicher mehr!) 


Kurzum: Die Rose durfte natürlich nicht fehlen. Ist sie nicht hübsch? Und sie duuuftet! Naja. Jetzt nimmer. Ich hab sie fast ertränkt in Haarspray. Aber ich will ja nicht, dass sie morgen schon anfängt zu gammeln *g* Außerdem ist sie ja schon ein ganz schöner Brummer... hoff mein Heißkleberkonstrukt hält...


3. August 2012

# 9


Hey
Ich war beim Friseur. Endlich. 

Jetzt seh ich angeblich 5 Jahre jünger aus. Weiß nicht was ich jetzt davon halten soll. Andererseits: Ab nem gewissen Alter geht das ja als Kompliment durch. :D

(Hmmmm... ich bin an dieser Stelle versucht ne Frage zu stellen, wobei das sehr, sehr peinlich für mich laufen könnte, wenn sie dann keiner beantwortet...) 

Ums kurz zu fassen: Es ist ein Pony. Man könnt ab sofort auch Mila Superstar zu mir sagen. Irgendwie verwandeln einen so ein paar kürzere Haare um die Augen sofort in ne Mangafigur. Was solls. Ich mag Mila Superstar.







Ok... 






noch was... 



Um das Übel perfekt zu machen, hab ich auch noch ne Schleife für die Haare gekauft. 
Kind im Kopf. Kind im Kopf, sag ich da nur.  

25. Juli 2012

# 8 | Aufgestöbert


Ich bin grad auf etwas Tolles gestoßen: Den finnischen Grafikdesigner Jirka Väätäinen und seine "real life Disney Girls".

Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie Tinkerbell, Alice im Wunderland, Mulan, Ariel usw. als echte Personen aussehen könnten, der ist HIER genau richtig :)


Mein absoluter Favourit ist "Snow White"! Ist sie nicht wunderschön?

"Snow White" von Jirka Väätäinen

Da fällt mir ein.. ich sollte driiiingend zum Friseur um das Kraut auf meinem Kopf zurecht zu stutzen o_O

17. Juli 2012

# 7 | Wortschmiede


Heute mal weniger malerische Worte, dafür mehr wahre Worte.
Ein Sprichwort, das aaabsolut auf meinen heutigen Tag zutrifft lautet: "Es wird nie so heiß gegessen, wie gekocht wird". 


Oder ums mit einem Liedzitat zu sagen: 

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Das gute an schlechten Zeiten: 
Pferde satteln, weiterreiten.
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 Kettcar | Album: Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen | Titel: Einer


Gehts euch auch manchmal so? Da macht man am Vortag wildeste Gehirnakrobatik und panikt herum, um dann am nächsten Tag festzustellen, dass alles 1. doch gar nicht so wichtig und 2. total anders verlaufen wird. Aber Hauptsache, man hat sich aufgeregt. Tja.

Jetzt bin ich so müde und fertig, dass ich mir am Liebsten stundenlang Fotos kleiner Katzenbabys ansehen würd.

16. Juli 2012

# 6 | Aufgestöbert


Supercraft?! Was'n daaaas...?

Auf meinen täglichen, ausufernden, lesezeichenanlegenden, ideen-fress-fress-fress Surfereien durchs Internet bin ich auf das kreative Pendant zur GlossyBox gestoßen: Supercraft.

Das Prinzip ist recht simpel: Begeisterte DIYlerInnen mit Geschenk-öffnen-Syndrom brauchen ab sofort nicht mehr Zeit (zwecks Ideensuche in den (Un-)Tiefen des Internets) und Nerven (mühevolle Beschaffung der nötigen Materialien) investieren, um sich kreativ zu betätigen - jetzt kommt alles per Paket und hübsch verpackt nach Hause. Mal was anderes und trifft, wie ich finde, genau den Nerv der Zeit.


Quelle: http://www.supercraftlab.de

Und: Wow! Der Slogan ist ja ein echtes Häppchen für alle schlechten Wortwitzhaber (also definitiv für mich): "Entdecke deine Supercraft" :)


Der kleine Haken den ich seh, ist evtl. der Preis:
Einmaliges Kit: 24,95 €
Das Abo für 6 Monate (3 Kits): 29,95 €/Kit


Trotzdem: Warum nicht mal ausprobieren? Und als Weihnachtsgeschenk (ehm ja... ich weiß schon... Sommer und so) sicher unschlagbar. Vor allem da das 1. Kit für August/September schon ausverkauft is... 



13. Juli 2012

# 5 | Friday I'm in ♥


Unter "Friday I'm in ♥"  möchte ich Lustiges/Witziges/Traumhaftes/Kurioses/Schönes vorstellen. Einfach Dinge, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. 

Heute hab ich ein kleines Video mit einem sehr ... ähmm...ja... sportbegeisterten Hund.
Ich befürchte meiner Katze könnte man so etwas nicht beibringen, was wirklich schade ist...



Quelle: youtube


Übrigens: Der gewählte Titel dieser Kategorie ist nicht fiktiv. Ähnlichkeiten mit einem real existierenden Lied ist ganz und gar nicht zufällig und voll beabsichtigt :)

12. Juli 2012

# 4 | Wortschmiede


Ich mag Wörter. 
Ich meine, ich mag sie wirklich. 

Wortspiele, Wortwitze, Vergleiche, lautmalerische Worte und die Intonation von Worten-vielmehr-Sätzen. Und Satzzeichen! Und die Kunstpausen hinter Gedankenstrichen. Und die Endgültigkeit und den Nachhall eines Punktes.

Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich seit ich lesen kann, Bücher verschlinge. Als ich älter war durchstreifte ich wöchentlich die Bibliothek... auf der Suche nach neuem Futter für mein Hirn. 

Manche Wörter - Zeilen - brennen sich regelrecht ein. Dann lese ich sie mehrmals, um sie mit jedem Lesen nur noch mehr in mich aufzusaugen.



So bin ich damals in einem meiner Streifzüge durch die Bibliothek (ich hasse die Abkürzung "Bib") auf den werten Herrn Konstantin Wecker gestoßen. Und genauer: Auf eine Textstelle in einem Lied namens "Liebesflug" von 1981 - ich hab das Lied nie gehört, weiß keine Melodie. Was absolut egal ist, denn diese Worte haben eine ganz eigene Melodie für mich:

__________________________________
Ich reit auf einem
Wattebausch
die Zeit entzwei
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An dieser Stelle muss ich der Ethel danken, die weiß zwar nix davon, aber sie hat mir mit ihrem Post "Worte über Worte" aus der Seele gesprochen...


11. Juli 2012

# 3

Oh Gott, wie toll: Der erste Follower! Ein herzliches Juhu an dieser Stelle.

Ich muss sagen, diese Blogsache setzt mich ein bissl unter Druck. Da schaut man sich Tag ein, Tag aus die tollsten Blogs an, staunt über Outfits, begeistert sich für DIYs, kocht Rezepte nach und ist dann heillos überfordert, wenns darum geht, was Eigenes zu machen. Ich will ja nicht den 10.000 Abklatsch von Abklatsch machen.

Glückwunsch für die Zwischen-den-Zeilen-Leser: Ja. Ich bin selbstkritisch. Sehr selbstkritisch.

Ich möchte ja eher etwas hochgeistiger  anderes posten - Gedanken, Wortspiele, Dinge die sich "Kunst" schimpfen und über das Leben. Puh, ganz schön schwierig da nicht in die Kitschschiene abzurutschen. Naja. Es soll sich einfach "echt" anfühlen. Und etwas von mir drin stecken.

So. Das wäre geklärt.

7. Juli 2012

# 2

oder: Posts die die Welt nicht braucht


So.
Nachdem ich mich jetzt gefühlte 1000 Jahre mit dem groben Design des
*wenn-ich-groß-bin-werd-ich-mal-ein-Blog*s
herumgespielt hab, bin ich halbwegs zufrieden.

Halbwegs.
Perfektionist und so.

Na gut. In Wir(r)klichkeit :D waren es nur einige Stunden, aba egaaaal.


Ich schließe mal ganz optimistisch mit dem Zitat (keine Ahnung von wem):

"Zum Glücks brauchts kein Glück, sondern nur die richtige Einstellung."

6. Juli 2012

# 1

Ok jetzt mal ehrlich...
Ich hasse BubbleTea.
Find Cupcakes schrecklich.
Starbucks geht mir aufn Geist.
Das Wort GlossyBox kann ich nimmer hören.
Vintage auch nicht.

... ähm ja... das wars. Erstmal.