17. Juli 2012

# 7 | Wortschmiede


Heute mal weniger malerische Worte, dafür mehr wahre Worte.
Ein Sprichwort, das aaabsolut auf meinen heutigen Tag zutrifft lautet: "Es wird nie so heiß gegessen, wie gekocht wird". 


Oder ums mit einem Liedzitat zu sagen: 

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Das gute an schlechten Zeiten: 
Pferde satteln, weiterreiten.
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 Kettcar | Album: Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen | Titel: Einer


Gehts euch auch manchmal so? Da macht man am Vortag wildeste Gehirnakrobatik und panikt herum, um dann am nächsten Tag festzustellen, dass alles 1. doch gar nicht so wichtig und 2. total anders verlaufen wird. Aber Hauptsache, man hat sich aufgeregt. Tja.

Jetzt bin ich so müde und fertig, dass ich mir am Liebsten stundenlang Fotos kleiner Katzenbabys ansehen würd.

Kommentare:

  1. Katzenbabys sind immer gut.
    Und zu deiner Frage:
    Gelernt hab ich es allein mit viel ausprobieren und abgucken. Hatte leider nie die Chance Unterricht besuchen zu können. Schade

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  2. Ist bei mir auch so, ich bereite immer so viel vor und muss im letzten Moment nochmal alles ungewollt umschmeißen, naja that's life.

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  3. Zu deiner Frage: Back to the roots. Ein bisschen mehr über Berlin, weniger über mein heiliges Seelenleben. Ich weiß es nicht wirklich, ich bin mir nicht sicher, aber ich bekomme eben oft zu hören, dass mein Blog keinen Charakter hat. Deswegen versuch' ich was drann zu drehen ohne jeden 2. Post mit meinem Gesicht zu schmücken. Mal schaun wat' die Zeit so bringt, sach' ich mal.

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