30. Dezember 2013

Oh du fröhliche Konsumwelt


Manchmal nerven mich Blogger. Ich versteh nicht, warum man das Bedürfnis hat, seine Weihnachtsgeschenke zu bloggen? Warum?! Wen interessierts?


Hmmm und auf Grund persönlicher Eindrücke der letzte Tage: Warum werden Primark und Dunkin' Donuts so unglaublich gehyped? Das eine ist Müll am, das andre Müll im Körper...

 
 

17. Dezember 2013

Geheimnisse


Kennt ihr das auch? Wenn man ein süßes Geheimnis hat und es auf bestimmten Gründen für sich behalten will/muss. Obwohl man förmlich zerplatzt und einem nur beim Gedanken daran das Herz bis zu den Ohren hoch klopft? :) So als müssten alle Leute das "Bu-bumm-bu-bumm" hören, dass das Blut durch den Körper pumpt!

Aaaarrrhhhhhhhhh *g*


Bald.


14. November 2013

# 40 | Herz zeigen


Das Thema „Frauen und Klamotten" ist wirklich schon abgedroschen. Deshalb spar ich mir die ganzem Floskeln a la „Ich hab NIX zum anzuziehen (obwohl man vor nem vollen – ok seien wir ehrlich – überquellenden Kleiderschrank steht)“ und kommen wir gleich zur Sache… 

Manchmal kauft man Dinge, weil sie a) ein preislichen  Schnäppchen sind oder man b) schon seit 2 Stunden die Läden scannt und in eine Art Kaufrausch verfallen ist. Nur das aus dem Manchmal immer häufiger ein Oft wird. Und da hängen sie nun: Mahnmale der eigenen Unvernunft. Warten auf ihren Einsatz an Tag X oder Anlass Y – und werden die 4 Wände doch nie verlassen. 



Naja, jedenfalls hat der beige Pulli schon viele Umzüge hinter sich gemacht: Vom Schrank ins Abstellzimmer, von dort in den Keller, vom Keller wieder in den Schrank und das Spiel beginnt von vorne. Inzwischen sind 4 Jahre vergangen und er is immer noch jungfräulich wie am ersten Tag ;D


Doch neulich, in einem Anflug von Tatendrang, hab ich ihn mir vorgeknöpft und etwas aufgehübscht. Als Inspiration diente mir ein Ausriss aus dem Impressionen-Katalog: Ein Pulli mit Herzen von SUNICHI:

z. B. via conleys.de für stolze 139 €

Rückenansicht
Schulterdetail


Materialliste:
1 ungeliebter Pulli, Bastelfilz (z. B. Rot), Garn in einer passenden oder kontrastreichen Farbe, Nähmaschine (klappt auch per Hand, dauerd dann nur länger), Schere, Karton für die Schablone



Ach ja... und die lahme Anordnung der Bilder... html und ich - nun ja, wir sind nicht grad best friends. so what... 

 

18. Oktober 2013

# 39 | Freitagsfreuden


Wenn man als Frau sagt: 
"Ich schau mir um beige Schuhe. Vielleicht kauf ich heut welche..." 
kommt man natürlich mit zwei Paar Errungenschaften nach Hause. 





Und die sind dann schwarz.



:)) 


10. Oktober 2013

# 38 | Meine Wahrheit, deine Wahrheit


Vor Kurzem wurde ich mit etwas wirklich Bemerkenswertem konfrontiert. Und zwar eine Art "Bewusstseinstest":





Ich konnts erst gar nicht glauben. Soviel zu: "Alles ist relativ" :) Danke an Svenja, fürs Finden und Zeigen...

Solche Sachen machen mich echt nachdenklich... Wo und wann hat mir meine Aufmerksamkeit / mein Bewusstsein /meine erlebte Wirklichkeit ähnliche Streiche gespielt? Und wo ist und war die Wirklichkeit wieder einmal mehr WiRRklichkeit...?


23. September 2013

21. September 2013

# 36 | Des Nachtens...



________________________________________________________________________________


Meistens versteckt man etwas so gut, 
dass man es selbst nicht mehr findet.
Es sei denn, man stolpert eines Tages versehentlich darüber.
Ich glaube, dass passiert mit der Liebe, wenn man sie gehen lassen musste.

________________________________________________________________________________
Was für wunderbare, absolut treffende Worte! Des Nachtens stolpere ich häufig über vergangene Gefühle. 

Träumend. 

Diese Menschen ragen dann am nächsten Tag noch weit in die Realität hinein und ich bin wohl stiller als sonst, in mich gekehrt. 

...

...



1. September 2013

# 35 | Vom Fallen der Gedankenblätter



Ach, schon September. 
Das Jahr rast dahin sich gefräßig alle Tage einzuverleiben. 
Kaum hat man realisiert, 
dass die Sonne mit den schneeweißen Waden um die Wette strahlt, 
wird sie zickig und verlässt die Bühne 
um dem Herbst 
höchstens 
zu soufflieren.


Ein letztes Aufbäumen der Temperaturen noch, dann Willkommen zurück Pulli-Zeit. 
(Andererseits… hatten wir nicht letztes Jahr an – Achtung-bööööses-W-Wort- *eihnachten – 20°?) 

Der Sommer is bald rum. Hmm, überall liest man’s, aber es ist so. 

Klopf Klopf. Hallo Herbst, ein Weilchen noch Geduld. 
Ich mag dich.



18. August 2013

# 34-19-99 | Größe


Heute gibt es mal richtig viel Text. Wobei das Wort Text den folgenden fulminanten Ausführungen in keinster Weise gerecht wird! Ich lese das so  u n f a s s b a r  gerne, sauge es regelrecht auf. Die Worte entwickeln für mich eine wahnsinnige Dynamik und ich verbleibe jedesmal ganz atemlos und... andächtig.

Folgenden Monolog hält Der Mann in Schwarz im ersten Band des epischen Werkes "Der dunkle Turm" von Stephen King. (heyne verlag, in meiner Version von 1993, S. 192 ff)


 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


„Das größte Geheimnis, welches das Universum bereithält, ist nicht das Leben, sondern Größe. Größe umfasst das Leben, und der Turm umfasst die Größe. Das Kind, für das Wunder nichts Ungewöhnliches sind, sagt: Vater, was ist über dem Himmel. Und der Vater sagt: Das schwarze Weltall. Das Kind: Und über dem Weltall. Der Vater: Die Milchstraße. Das Kind: Über der Milchstraße. Der Vater: Eine andere Galaxis. Das Kind: Über den anderen Galaxien. Der Vater: Das weiß niemand.

Siehst du? Die Größe besiegt uns. Für den Fisch ist der See, in dem er lebt, sein Universum. Was denkt der Fisch, wenn er am Maul durch die silberne Grenze der Existenz gerissen und in ein neues Universum befördert wird, in dem die Luft ihn ertränkt und das Licht blauer Wahnsinn ist? Wo große Zweibeiner ohne Kiemen ihn in eine stickige Kiste stecken, ihn mit feuchtem Tang bedecken und sterben lassen?

Oder man könnte die Spitze eines Bleistifts nehmen und sie vergrößern. Dabei kommt man an den Punkt, wenn einem eine erstaunliche Erkenntnis aufgeht: Die Bleistiftspitze ist nicht fest; sie besteht aus Atomen, die wirbeln und kreisen wie eine Billion dämonischer Planeten. Was uns fest erscheint, ist in Wahrheit nur ein lockeres Netz, das von der Schwerkraft zusammengehalten wird. Schrumpft man auf die richtige Größe, dann werden die Entfernungen zwischen diesen Atomen zu Meilen, Abgründen, Äonen. Die Atome selbst bestehen aus Atomkernen und kreisenden Protonen und Elektronen. Man könnte noch weiter hinabgehen, zu den subatomaren Teilchen. Und wozu dann? Tachyonen? Nichts. Selbstverständlich nicht. Alles im Universum leugnet das Nichts; es ist unmöglich an ein Ende der Dinge zu denken.

Wenn du bis zur Grenze des Universums fallen würdest, würdest du ein Schild mit der Aufschrift SACKGASSE finden? Nein. Du könntest etwas Hartes und Rundes finden, wie ein Küken das Ei von innen sehen mag. Und wenn du durch diese Hülle hindurchpicken würdest, welches gewaltige und reißende Licht würdest du erblicken, das durch dein Loch am Ende des Raumes hereinscheint? Könntest du hindurchsehen und feststellen, dass unser gesamtes Universum nichts weiter ist als ein Atom in einem Grashalm? Könntest du zu dem Gedanken gezwungen werden, dass du eine Unendlichkeit von Unendlichkeiten vernichtest, wenn du einen Halm verbrennst? Dass die Existenz nicht zu einer Unendlichkeit reicht, sondern zu einer unendlichen Vielzahl von Unendlichkeiten?


Vielleicht hast du gesehen, welchen Stellenwert unser Universum im Plan der Schöpfung einnimmt – als Atom in einem Grashalm. Könnte es sein, dass alles, was wir wahrnehmen können, vom infinitesimalen Virus bis hin zum fernen Pferdekopfnebel, sich in einem einzigen Grashalm befindet … einem Halm, der in einem fremden Zeitstrom erst einen oder zwei Tage existiert haben mag? Was wäre, wenn der Halm von einer Sense gemäht werden würde? Wenn er verdorrte, würde die Fäulnis dann in unser eigenes Universum und unser eigenes Leben einsickern und alles gelb und braun und ausgetrocknet machen? Vielleicht ist das ja schon geschehen. Wir sagen, dass die Welt sich weitergedreht hat; vielleicht wollen wir wirklich damit sagen, dass sie angefangen hat auszutrocknen. (…)

Denke an den Sand der Mohainewüste, die du durchquert hast, um mich zu finden, und stelle dir eine Billion Universen vor – nicht Welten, sondern Universen -, die sich in jedem einzelnen Sandkorn dieser Wüste befinden; und in jedem Universum eine Unendlichkeit anderer Universen. Wir ragen mit unserem erbarmenswerten Grashalmvorteil über diese Universen auf; und du könntest mit einem einzigen Stiefeltritt eine Milliarde Milliarden Welten in die Dunkelheit treten, eine Kette, die niemals vervollständigt wird.


Größe, Revolvermann … Größe …
Doch denke von weiter. Stell dir vor, dass sich alle Welten, alle Universen, in einem einzigen Brennpunkt vereinigen, einer einzigen Säule, einem Turm.

 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

14. August 2013

# 33 | Siebenfach


___________________________________________________________

Meine Worte
gehorchen mir nicht,
kaum hör ich sie wieder
mein Himmel dehnt sich, will deinen erreichen,
bald wird er zerspringen
ich atme schon kleine Züge,
mein Herzschlag ist siebenfach geworden
schickt unaufhörlich und kaum verschlüsselte Botschaften aus. 
________________________________________________________ 
 
 Sarah Kirsch | dt. Schriftstellerin (* 16.04.1935, † 05.05.2013)
 
 
© Blaine
 
 

18. Juli 2013

# 32 | Wortschmiede

___________________________________________________________

Das Herz einer Frau
ist ein
tiefer Ozean
voller Geheimnisse.
________________________________________________________
Rose DeWitt Bukater| Titanic



14. Juni 2013

# 31 | Friday I'm in ♥


... mit einem Feuerwerk für die Geschmacksknospen!


Wer das Standard-1-Geschmack-Essen satt hat und auf geschmackstechnische Herausforderungen steht, der sollte sich mal daran versuchen:

Couscous-Salat mit Mango und Rucola

Zutaten:
1 Mango
30 g Cranberries
1 gute Hand voll Rucola
1 Schalotte
200 g Couscous
2 Pack. Mozzarella light
ca. 10 frische Basilikumblätter
Olivenöl, Salz, Pfeffer, weißer Balsamico-Essig

• Couscous nach Packungsanleitung zubereiten (dauert nur 4 Minuten!), etwas abkühlen lassen 

• Rucola waschen und abtropfen 
• Schalotte klein hacken, Basilikumblätter klein schneiden, Mozzarella und Mango in Stücke schneiden
• Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen, mit Öl und etwas Essig vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

 


Ein wunderbares Rezept für eine leichte Hauptspeise - vor allem wenns schnell gehen soll und man nicht auf Einheitsbrei steht :) Mengenmäßig reichts übrigens für 2 hungrige Personen. Woher das Rezept stammt weiß ich leider nicht mehr, hab ich irgendwann in den Tiefen diverser Foodblogs gefunden. Wer also wiedererkennt, nur her mit den Infos.

Ansonsten wünsch ich ein grandioses Wochenende mit viel leckerem, frischen Essen! 






23. Mai 2013

# 30 | Schein und Sein



Irgendwas muss auf dieser Welt schief laufen, wenn sich kleine Mädchen 400 Euro teure Michael Kors Taschen ums Handgelenk hängen. Oder für den Konsumbesuch bei Ramschläden aka Primark nicht die 10 Euro-Sonnenbrille reicht, sondern von natürlich umgehend geposteten Fotos einem die Ray Ban ins Gesicht springt (was natürlich unter den Bildern gefühlte 10000mal erwähnt wird). 

Nix gegen Marken – Design sollte schon seinen Preis haben – aber muss das echt sein? Man hat doch schließlich Verantwortung und möchte als Blogger „real“ sein, aber dieses Getue find ich inzwischen einfach nur übertrieben. 

Nicht jede(r) da draußen verdient schon eigenes Geld und selbst wenn, ist die Frage, ob man es nicht in wichtigere Dinge investieren sollte bzw. wenn man sich schon das teuerste Zeug anschafft oder hinterher geworfen bekommt – sollte man es dann nicht einfach still, souverän und mit Klasse tun?


13. Mai 2013

# 29 | TEX-t


Ich bin echt ne faule Nuss was das hier anbelangt. Und ich hab das Gefühl, je länger ich mich im Internet herumtreib und je mehr Blogs ich in mich aufsauge, umso lethargischer werde ich im Bezug auf eigene Ideen und Themen. Will hier ja nicht den tausendsten Datenmüll produzieren (ha! zu spät :D). 

Wie dem auch sei...

Momentan hör ich sehr oft TEX. Meine geniale Neuentdeckung. TV Noir sei dank! Nur "leider" läuft man bei diesen Liedern Gefahr, in absolute Melancholie abzudriften. Wenns darum geht Melancholie zu verteilen, schrei ich unbewusst wohl eh immer ganz laut "HIER". 


Hmmm... momentan lese ich auch mal wieder meinen geliebten Dunklen  Turm - wahnsinnig spannend, was? Aber ist es. Echt! Die Bücher sind nicht umsonst meine alles umfassende Über-Inspirationsquelle Nr. 1 *tsching*. Darüber sollt ich mal was berichten.


© Blaine


14. April 2013

# 28 | Wortschmiede

___________________________________________________________

Aber sie lacht nicht
Sie wacht noch
Sie denkt
ihren Kopf entzwei
________________________________________________________
TEX| Titel: Wenn sie lacht | hören



Gedanken. Lieder. Melancholie. Und eine tolle Stimme, die ich grad beim youtube-Gesurfe entdeckt hab.
Sonntag. Bald um. 

13. März 2013

# 27 | Wirklich werden


Das Schaukelpferd und der Plüschhase
von Margery Williams


Das Schaukelpferd sagt zum Plüschhasen: "Bevor du Leben in dir hast, musst du wirklich werden."

"Was heißt wirklich?" fragte das Plüschkaninchen, "heißt es, dass du so ein Brummen im Bauch hast und eine Kurbel zum aufziehen aus dir rausguckt?"

"Wirklich ist nicht so wie du gemacht bist", sagte das Schaukelpferd, "sondern etwas, das mit dir passiert. Wenn ein Kind dich lange Zeit liebt, wenn du nicht nur zum spielen da bist, sondern wenn es dich tatsächlich liebt, dann wirst du wirklich."

"Tut das weh?" fragte das Kaninchen.

"Manchmal ja", sagte das Schaukelpferd, denn es sagte immer die Wahrheit. "Aber wenn du wirklich bist, dann macht es dir nichts aus, dass es weh tut."

"Passiert es auf einmal, so wie wenn man aufgezogen wird", fragte es, "oder immer nur ein bisschen?"

"Es passiert nicht auf einmal", sagte das Schaukelpferd, "wirklich wirst du nur langsam, es dauert ziemlich lange. Deshalb passiert es nicht oft Leuten, die leicht kaputtgehen oder die scharfe Kanten haben oder die man sorgsam aufheben muss. Im allgemeinen ist zu der Zeit, wenn du wirklich geworden bist, das meiste von deinem Fell schon weggeliebt, die Augen fallen dir raus, deine Gelenke sind lose und du bist schon ein bisschen schäbig. Aber all das ist unwichtig, denn wenn du erst einmal wirklich bist, kannst du nicht mehr hässlich sein, außer für Menschen, die nichts kapieren...

Wenn du erst einmal wirklich bist, kannst du nicht mehr unwirklich werden. Es ist für immer."
 
 



Diese Geschichte und noch viel mehr Interessantes (gemalt, gezeichnet, gedacht, ...) gibt es hier.



17. Februar 2013

# 26 | Dinge die die Welt nicht braucht


Macarons... die wurden doch auch nur erfunden, damit man davon Fotos mit passendem Chanel-Nagellack machen kann.

31. Januar 2013

# 25 | Wortschmiede


___________________________________________________________

Es gibt nur cool und uncool und wie man sich fühlt.
________________________________________________________
Tocotronic | Titel: Ich mag dich einfach nicht mehr so | Album: Nach der verlorenen Zeit





 Hmmm... leicht melancholisch angehaucht der Song, egal. Tocotronic, Helden meiner Jugend! Da fällt mir grad wieder ein: (kaum schreibt man mal etwas nicht auf, verwandelt sich das Hirn in ein löchriges Sieb.. hmpf!) Die Herren haben ja ein neues Album. Muss ich gleich mal suchen... und hoffen, dass sie an ihre frühen Werke anknüpfen können.


23. Januar 2013

# 24 | Wendepunkte



Wendepunkte. 

Augenblicke, die eine neue Richtung bedeuten.


Gefangen im Gleichschritt der Langeweile bist du wie betäubt. Das, was du wirklich machen und denken magst, liegt begraben unter dem monotonen mantrahaften Gemurmel von tausend Stimmen. 

Die Feigheit sagt: "Aber was soll dann werden?". 
Die Moral sagt "Das macht man nicht". 
Die Bequemlichkeit sagt: "Ist doch alles gut, wie's ist". 
Die Vernunft sagt "Nein".

Und aller Widrigkeiten zum Trotz horchst du ganz tief in dich hinein und jede kleinste Faser deines Körpers schreit: Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja!Ja! Und du hörst auf dich und alles wird wunderbar.



18. Januar 2013

# 23 | Friday I'm (not) in ♥


Mag ich heute nicht:

↓ Englisch auf deutschsprachigen Blogs
Was soll denn das bitteschön für ein Schwachsinn sein? Diese ganzen englischen Posttitel und Begriffe. Sei es Kühlschränke als fridge zu bezeichnen, Strickjacken als cardigans, Rezepte als recepies und wenn man etwas toll findet "nice" zu schreiben - oder was noch viel viel schlimmer ist - zu sagen. arrrrrrrrrrrrr! schrecklich!

↓ Zu viel paniertes Essen beim Chinesen
Das erste Teller voll schmeckt ja toll, aber getreu dem Motto "Dem Wirt wird nix geschenkt" holt man sich Nachschlag in gefühlter Endlosschleife und das dem "mhhh wie lecker" wird schnell ein "oh gott mein Magen". Jaaa... selbst schuld, schon klar :D

↓ Herzsymbole in Chats
Also ich meine das hier: <3 Find ich total affig. Die schwarzen Herzal übrigens auch. haha.


Mag ich heute:

♥ Der Nachbarskatze beim durch den Schnee flitzen zusehen, während unser Prinzesschen missmutig eine Pfote hineinsteckt um diese nach 0,0001 Sekunden angewidert zu schütteln.

♥ Die Tatsache, dass man auf arte.tv verpasste Filme online anguggen kann.

♥ Dass heute Freitag ist.