23. September 2013

21. September 2013

# 36 | Des Nachtens...



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Meistens versteckt man etwas so gut, 
dass man es selbst nicht mehr findet.
Es sei denn, man stolpert eines Tages versehentlich darüber.
Ich glaube, dass passiert mit der Liebe, wenn man sie gehen lassen musste.

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Was für wunderbare, absolut treffende Worte! Des Nachtens stolpere ich häufig über vergangene Gefühle. 

Träumend. 

Diese Menschen ragen dann am nächsten Tag noch weit in die Realität hinein und ich bin wohl stiller als sonst, in mich gekehrt. 

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1. September 2013

# 35 | Vom Fallen der Gedankenblätter



Ach, schon September. 
Das Jahr rast dahin sich gefräßig alle Tage einzuverleiben. 
Kaum hat man realisiert, 
dass die Sonne mit den schneeweißen Waden um die Wette strahlt, 
wird sie zickig und verlässt die Bühne 
um dem Herbst 
höchstens 
zu soufflieren.


Ein letztes Aufbäumen der Temperaturen noch, dann Willkommen zurück Pulli-Zeit. 
(Andererseits… hatten wir nicht letztes Jahr an – Achtung-bööööses-W-Wort- *eihnachten – 20°?) 

Der Sommer is bald rum. Hmm, überall liest man’s, aber es ist so. 

Klopf Klopf. Hallo Herbst, ein Weilchen noch Geduld. 
Ich mag dich.