4. September 2014

Auf und ab


Ein Baby haben gleicht einer Achterbahnfahrt der Gefühle: Zwischen überschäumenden Glücksgefühlen (sie lacht) und düsteren Abgründen (Stunden des Dauergeschreis) ist alles dabei.

Ich versteh auch nicht, warum das Thema Schlafen bzw. nicht-Schlafen so ein großes Thema ist. Mir ists egal, wie oft sie in der Nacht trinken will. Wir schlafen entweder danach sofort ein, oder schon währenddessen. Schlimmer - viiiiiel - schlimmer ist das das Schreien. "Babys schreien nunmal". Ja. Das ist einem schon irgendwie klar. Aber eine Stunde kann verdammt lang sein. 60 Minuten. Und noch viel mehr Sekunden. Und Babygeschrei kann man sich nicht entziehen. Da hilft die Fähigkeit, seine Ohren gefühlt "nach innen zu klappen" leider gar nix. 

Es hilft auch nicht, wenn man die Türen zu macht und es grad von jemand anderem gehütet wird: Das Geschrei geht durch. Und man ist am Verzweifeln. Weil man nicht helfen kann. Weil der kleine Wurm auch mit Tränen in den Augen und Rockkonzert-Lautstärke zuckersüß ist.

Dann ist das Geschrei vorbei und man ist einfach nur glücklich. 

Sie schläft jetzt übrigens gerade... :D

Kommentare:

  1. Genau das kann ich echt verdammt gut verstehen! Das kann einen sicher fast wahnsinnig machen! Damit hätt ich wohl auch die größten Probleme wenn ich ein Baby hätte. An manchen Tagen liegen die Nerven ja eh blank, da kann eiem das dann echt den Rest geben. Aber trotzdem ist ein Baby eben auch was wundervolles. Und wir waren damals sicher auch kein Stück besser :-D

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    1. Ja! Und unfassbar, dass sie vor 6 Wochen noch IN meinem Bauch war...

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