1. Oktober 2014

Aufreger


Vielgelobt, dieses Buch namens "Babyjahre". Aber ich kann einfach nix erst nehmen, was mit so polemischen Aussagen in Sachen Ernährung aufwartet. Natürlich liest man auch da die alte Leier von wegen vegetarische/vegane Ernährung "kann zu Mangelerscheinungen führen". Wow! Das kann jede Art von Ernährung, wenn sie einseitig und unreflektiert ist... aber hauptsach mal wieder voll in die Kerbe hauen können.

Die Menge der Pommes-Veganer, die ich in meinem Leben getroffen hab, hält sich in Grenzen. Sehr in Grenzen. Ist es nicht vielmehr so, dass jemand, der sich für einen veganen Lebensstil entscheidet, dies -  neben der ethischen Gründe - sehr stark wegen seiner Gesundheit macht? Bei mir ist das jedenfalls so. 

Wenn man aus dem Gesundheitsbewusstsein heraus "anders" is(s)t, muss und wird man sich eingehend mit der Thematik befassen. Und wird sehr wohl darauf achten, WAS man da eigentlich grad zu sich nimmt und welche Kombination welcher Lebensmittel optimal ist ... und natürlich lecker schmeckt ;)


Ich bin ja nur froh, dass meine Schwangerschaft so problemlos verlief. Denn damit wurde dann allen, die ganz schockiert mit "WAS?? Du ernährst dich vegan?!" der Wind aus den Segeln genommen.

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